Vegane Bonbons – was drin steckt und worauf es ankommt

Vegane Bonbons – was drin steckt und worauf es ankommt

Immer mehr Menschen achten beim Naschen auf vegane Zutaten. Doch nicht jedes Bonbon, das harmlos aussieht, ist auch pflanzlich. Hier erfährst du, worauf es ankommt – und warum CARUSO Hustenbonbons seit jeher vegan sind.


Warum sind nicht alle Bonbons vegan?

Klassische Bonbons enthalten häufig tierische Zutaten:

  • Gelatine – aus Tierknochen oder -haut, als Geliermittel
  • Bienenwachs (E901) – als Überzug für Glanz
  • Milchpulver – in Karamell- oder Cremebonbons
  • Karmin (E120) – roter Farbstoff aus Schildläusen

Ein Blick auf die Zutatenliste lohnt sich also immer.


Was macht ein Bonbon vegan?

Vegane Bonbons verzichten vollständig auf tierische Zutaten. Stattdessen kommen zum Einsatz:

  • Pflanzliche Geliermittel wie Pektin oder Agar-Agar
  • Pflanzliche Farbstoffe – z. B. Pflanzenkohle oder Curcuma
  • Natürliche Aromen und ätherische Öle

CARUSO – seit jeher vegan

CARUSO Hustenbonbons Klassik und Zuckerfrei sind vegan – nicht als Marketing-Entscheidung, sondern weil die Original-Rezeptur von 1877 schlicht keine tierischen Zutaten enthält.

Was drin steckt: Süßholzwurzelextrakt, pflanzliche Öle, Pflanzenkohle. Keine Gelatine, kein Bienenwachs, keine tierischen Farbstoffe.

Wer zusätzlich auf Zucker verzichten möchte: CARUSO Zuckerfrei ist ebenfalls vegan – mit Isomalt statt Zucker. 


Fazit

Vegan und Bonbon schließen sich nicht aus – man muss nur wissen worauf man schaut. Bei CARUSO ist das einfach: Zutatenliste aufmachen, überzeugen lassen.